Ausblick Venusjahr 2018

Das neue Jahr 2018 steht unter der Regentschaft der Venus, die nicht nur unsere persönliche Liebes- und Beziehungsfähigkeit beleuchtet, sondern auch unseren Umgang mit materiellen und ideellen Werten in ihr Scheinwerferlicht stellt. Astrologisch betrachtet beginnt das neue Jahr erst am 21. März, wenn die Sonne den Frühlingspunkt erreicht, aber markante Zeitqualitäten, die aktuell schon ihre Schwerpunkte setzen, haben bereits seit dem 20. Dezember 2017 ihren Anfang genommen. Die beiden „Global Player“ Saturn und Uranus betreten zusätzlich die Jahresbühne und stellen ihre Themen während des ganzen Jahres 2018 und darüber hinaus mit ins Rampenlicht.

Saturn ermöglicht Phase der Neuorientierung

Der Planet Saturn hat sein eigenes Zeichen Steinbock betreten, in dem er sich nun die nächsten 3 Jahre aufhalten wird und beschert uns eine Bandbreite an Lernaufgaben und neuen Möglichkeiten. Nun beginnt eine Phase der Neuorientierung, die vermehrt von Strenge und Disziplin geprägt sein wird und in der Fakten, Vernunft und Kontrolle eine wesentliche Rolle spielen werden. Saturn erinnert uns in seiner Eigenart während dieses Zeitraumes wieder verstärkt an die Bedeutung der Begriffe „Verantwortung, Pflichtbewusstsein, Konsequenz, Schuld und Strafe“. Generell wird nun in vielen Bereichen aufgeräumt, abgebaut und bereinigt, gemäß der Devise: weniger ist oft mehr! Im besten Fall gelingt es uns in diesem Jahr in einer gesunden Weise auf dem Boden der Wirklichkeit zu landen und uns wieder auf das zu besinnen was für uns wirklich wichtig und wesentlich ist.

Zur besseren Vorstellung möchte ich dazu gerne ein Beispiel bringen und greife deshalb den Bereich Ernährung auf: aus ganzheitlicher Perspektive ist es nicht nur sinnvoll, sondern sogar unerlässlich uns (gemäß Saturn) wieder einfacheren und natürlicheren Essgewohnheiten zuzuwenden und demzufolge gehaltvolle und vollwertige Lebensmittel zu bevorzugen, also traditionelle Naturprodukte - voll an Werten, die uns „Leben vermitteln!“ Durch eine disziplinierte Ordnung unseres Speiseplans können wir uns – altersunabhängig - viele unserer „Zivilisations-Krankheiten“ ersparen, deren Ursachen oft in der Fehlernährung unserer modernen Zeit begründet liegen. Es liegt natürlich an jedem von uns selbst die täglichen Ernährungsgrundlagen daraufhin zu prüfen, aber jeder von uns wird auch die Folgen seiner Lebensgewohnheiten am eigenen Leib spüren!

Uranus sorgt im Februar für kreative Impulse

Im Februar sorgt ein großes Potential an kreativer und innovativer Energie für neuen Schwung und wenn wir diese Möglichkeit nutzen können uns in diesem Monat viele neue Ideen und Möglichkeiten zufließen. Dies kann dazu führen, daß wir alte, verkrustete Strukturen aufbrechen können, die uns daran hindern wollen zukünftig erfolgversprechendere Wege zu gehen. Wir können während dieser Zeit „uranisch-intensive“ Lebenskraft tanken, die uns - unabhängig von unserer bisherigen Lebenseinstellung – mit neuen Erkenntnissen aufladen will und uns Aufbruchsstimmung spüren lässt. Wenn wir die nötigen Grundlagen schaffen, dann können wir besonders in der zweiten Jahreshälfte unsere einfallsreichen Vorstellungen und Visionen in vielen Bereichen zum Ausdruck bringen und verwirklichen!

Ein Tor zur Vergangenheit öffnet sich

In diesem Jahr kann „Altes und Abgehaktes“ wieder in unserem Leben auftauchen und unsere nochmalige Aufmerksamkeit fordern. Rückwärts betrachtet können Menschen, Ereignisse und Themen aus den Jahren 2011, 2004, 1997 und 1990-1988 eine nochmalige, intensive Beachtung fordern. (Diese Zeitangaben sollten wir mit einer Toleranz von plus/minus sechs Monaten betrachten.) Die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß in solchen Fällen ein erforderlicher „Abschluss“ noch nicht stattgefunden hat und seit längerer Zeit verdrängte oder ignorierte „Altlasten“ erledigt werden wollen. Damit weist uns das Leben auf wichtige Lernaufgaben hin, es testet unsere persönlichen Lebenseinstellungen und prüft, ob notwendige Einsichten gewonnen werden konnten. Wenn wir bereit sind uns diesen Aufgaben zu stellen kann die Vergangenheit neu bewertet werden und wir können nach notwendiger Aufräumarbeit spürbar erleichtert und unbelastet zukunftsträchtige Wege gehen.

Weiterlesen? Hier der Link zum kompletten Jahresartikel: margit-strasser.de/Aktuelles



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Filmtipp: Illusion Tod - Jenseits des Greifbaren

Keine andere Frage hat die Menschheit seit jeher mehr bewegt als diese:

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

In den letzten Jahrzehnten wurde die Antwort darauf gefunden. Diese außergewöhnliche Dokumentation, zeigt aus der Sicht der Wissenschaft dass diese Frage mit "Ja" zu beantworten ist. Unser Bewusstsein überlebt den Tod. Was bisher reine Glaubenssache war, ist nun zur Erkenntnis geworden.

In dieser Dokumentation ist es gelungen, die wohl wichtigsten und renommiertesten Forscher aus den dafür relevanten Wissenschaftsbereichen für ein Interview zu gewinnen. Experten aus den Bereichen der Quantenphysik, Medizin, Neurologie, Psychologie und Biologie sowie Sensitive erläutern uns, dass unser Bewusstsein nicht vergeht. In sensationellen Aussagen präsentieren sie die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Forschungsarbeiten und erklären, was eigentlich Materie ist, wie Realität entsteht und dass unser ICH-Bewusstsein nach dem physischen Tod weiterlebt. Diese unschlagbaren Indizienbeweise lassen keinen Zweifel daran, der Tod ist nicht real. Diese Forschungsergebnisse sind so gewaltig und fundamental in ihren Auswirkungen, dass dies zu einem Paradigmenwechsel unseres bisherigen materialistischen Weltbildes führen wird.

Dieser Dokumentations-Film: „Jenseits des Greifbaren - Illusion Tod - ewiges Bewusstsein aus wissenschaftlicher Sicht„- ist ein neues Narrativ auf die Sichtweise unserer Existenz. Unser Sein, entstanden aus dem allumfassenden Bewusstseinsfeld, bei dem unser Tod nichts weiter ist, als der Übergang in unser eigentliches "Zuhause".

Um besser Verstehen zu können, wie es zu dieser Erkenntnis kam und was unsere physische Realität tatsächlich ist, führt der Film die Zuseher an das Thema heran, indem er aufzeigt, was die Quantenphysik entdeckt hat. Erleben sie, was die Welt tatsächlich im innersten Zusammenhält. Er erläutert den Unterschied zwischen Realitätsempfinden und Wirklichkeit.

Hier der Link zum Trailer: Illusion Tod


Jahreswünsche

Ich wünsche von Herzen das Beste für das neue Jahr,
möge es uns im Sinne der Venus erkennen und erleben lassen,
dass wahre Liebe nicht nur DAS tut, was dem anderen gefällt,
sondern vor allen DAS, was dem anderen nützt!

Ich wünsche ein gesundes zufriedenes und sinn-erfülltes Jahr 2018
mit vielen bereichernden Erlebnissen
und beeindruckenden Glücksmomenten - Margit Strasser

Kontakt
Mobil: 49-(0)172-9435353
Festnetz: 49-(0)9469-910876
Email: Margit.Strasser@email.de
Internet: margit-strasser.de